DIN 18195

Außenwand

Innenwand

Hohlkehle

Horizontalsperre

Stahlbetonwände
mit KMB

Stahlbetonwände
mit AQUAFIN-DIC

Schwarze Wanne

 
DIN 18195:

 

Eine Abdichtungsmaßnahme ist nach den anerkannten Regeln der Technik zu planen und durchzuführen, diese Regeln werden mit der DIN-Norm gleichgesetzt, in diesem Falle der DIN-Norm 18195. Grundsätzlich gilt die DIN 18195 für das Herstellen einer Abdichtung an neu zu errichtenden Bau-werken. Sie gilt nicht für nachträgliche Abdichtung im Sanierungsfall, es sei denn es können Verfahren angewendet werden, die in dieser Norm beschrieben sind.

Bei erdberührten Bauteilen, wie Bodenplatte und Kellerwand sind insbesondere nachfolgende Teile der Norm anzuwenden:

DIN 18195 Teil 4
Bodenfeuchtigkeit und nicht drückendes Sickerwasser

DIN 18195 Teil 6
Drückendes Wasser

  • aufstauendes Sickerwasser
  • drückendes Wasser von außen
Im Gegensatz zu den DIN-Vorschrifen unterscheiden die Werksvorschriften des Herstellers die Wandarten
nach Mauerwerk und Stahlbetonwände.

Im Bereich der sanierenden oder nachträglichen Abdichtung sind die in der DIN-Norm beschriebenen Verfahren in Teilen nicht anwendbar, da technisch nicht durchführbar. Um diese Lücke zu schließen haben die Hersteller für ihre Systemprodukte die Anwendungsbereiche sowie die fachgerechte Verarbeitung in „Technischen Merkblätter“ beschrieben und festgelegt. Hierbei spricht man von Werksvorschriften oder Herstellervorschriften. Einzelne „Technische Merkblätter“ können Sie sich im PDF-Format auf der Produkteseite herunterladen.
Kellerabdichtung >>> DIN 18195